Ernährungstherapie – mehr als eine Begleitmaßnahme

Ernährung greift aktiv in physiologische Prozesse ein.
Sie ist zentraler Bestandteil einer wirksamen Behandlung.

Eine Ernährungstherapie ist eine wichtige Unterstützung für den Körper, nicht nur bei Krankheiten, die durch Fehlernährung entstehen. Auch bei Erkrankungen, die nur teilweise oder gar nicht ernährungsbedingt sind, kann die Ernährung eine tragende Säule der Therapie sein.

Einige Beispiele für Krankheitsbilder, die sich durch gezielte Ernährung positiv beeinflussen lassen, sind:

  • Akute und Chronische Pankreatitis
  • Nierenerkrankungen
  • Hormonell bedingte Beschwerden
  • Osteoporose
  • Orthopädische Erkrankungen
  • Fibromyalgie
  • Chronisches Erschöpfungs-Syndrom
  • Krankheitsspezifische Mangelernährung, mit oder ohne inflammatorischen Hintergrund
  • Autoimmunerkrankungen
  • Neurologische Erkrankungen
  • Depression
  • Psychogene Essstörungen
  • Refluxerkrankungen
  • Colitis ulcerosa / Morbus Crohn
  • Diverticulitis / Diverticulose
  • Reizdarmsyndrom
  • Unterstützung nach einer bariatrischen Chirurgie
  • Erkrankungen der Leber

Lasst eure Nahrung eure Medizin sein.

Hippokrates 

Heute wissen wir: Mit der richtigen Ernährung können wir unseren Körper unterstützen, das Wohlbefinden steigern und Heilungsprozesse fördern – ein liebevoller, kraftvoller Beitrag zu unserer Gesundheit.

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